Veröffentlichungen

Hier eine Liste meiner Veröffentlichungen, Vorträge, Paper, meine Diplomarbeit und was ich sonst noch so schreibe...

BDD, TDD Begriffsentwirrung (20.4.2011)

Diesen Vortrag habe ich bei den Cocoa-Heads Berlin gehalten. Geplant war  Cedar vorzustellen, das ging aber kurzfristig leider nicht, daher wurde es eine eher allgemeine Einführung in BDD, TDD und verwandte Themen. Interessanterweise wollte das Publikum am meisten meiner Vortrags Zeit für GUI-Testing investieren. Nun ja, die Kurzfassung. Minus: Vorsicht solche Tests werden schnell sehr langsam, möglichst nur die Erfolgsfälle und wenige wichtige Fehlerfälle abdecken, bei UIs die sich noch verändern besonders vorsichtig sein, da die Tests schnell sehr anstrengend zu unterhalten sein können, oft ist es relativ schwer aus einem fehlschlagenden Test den Bug im Programm zu finden. Plus: Für Legacy Code ist es oft die einfachste / einzige Möglichkeit irgend eine Testabdeckung zu erhalten und durch die GUI ist natürlich der ultimative Test aus Nutzersicht.  Notizen

Scrum in a Nutshell (21.1.2011 und 3.2.2011)

An der  TU-Berlin und für den  GUUG habe ich eine Einführung in die Entwicklungsmethodik Scrum gehalten.  Was ist Scrum  Scrum in a nutshell

jQuery Plugins und wie man sie mit jSpec testet (17.6.2010)

Ein Vortrag ohne Folien und dafür mit viel Code. Genau genommen einem  Beispiel für den Aufbau eines jQuery Plugins und meinem jQuery "Edit in Place" plugin

Liquid Democracy und Adhocracy (2.3.2010)

Die  Socialbar hatte uns eingeladen einen Vortrag über Liquid Democracy zu halten und das Konzept dort vorzustellen. Dabei habe ich zum ersten mal ein Annotiertes Foliendeck für das bessere Verständnis der Folien online gemacht.  Folien -  Annotierte Folien

Liquid Democracy: Direkter Parlamentarismus – gemeinsam verbindlich entscheiden (22.12.2009)

Bei diesem Vortrag beim 26. Chaos Communications Congress habe ich mit  Daniel Reichert das Konzept und die ersten Umsetzungen vorgestellt.  Folien -  Video

Datengarten Liquid Democracy (3.9.2009)

Beim CCC Berlin habe ich und  Daniel Reichert das Konzept Liquid Democracy mit einem direkten Parlamentarismus zum ersten mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Grob zusammengefasst ist die Idee, einen fließenden Übergang zwischen Direkter und Parlametarischer Demokratie zu schaffen der sich nicht mehr in Parteien sondern in Themenparlamenten organisiert. Damit erhält man eine Entbündelung der politischen Themen, muss also nicht mehr schlucken wenn eine Partei einen guten und einen schlechten Punkt in Ihrem Programm hat, die Möglichkeit bei einem Punkt direkt abzustimmen wenn einem ein Punkt ausreichend wichtig ist und die Möglichkeit eine Delegation (heute würde man sagen "Stimme für eine Partei") jederzeit wieder zurückzuziehen wenn man sich nicht mehr durch die Partei vertreten fühlt.  Folien

Filesharing is Inevitable (18.3.2007)

Meine Diplomarbeit, die ich im  Fachbereich Informatik und Gesellschaft der TU-Berlin mit  Andreas Janson zusammen geschrieben habe.

„It‘s the end of the world as we know it - and I feel fine.“ - R.E.M.

Filesharing-Technologien ermöglichen es erstmals, alles aufgezeichnete Wissen weltweit zugänglich zu machen, weil sie die Kosten des Kopierens von Informationen drastisch verringern. In der bisherigen Debatte um Filesharing wurde diese Chance größtenteils ignoriert und stattdessen wurden angebliche negative Auswirkungen hervorgehoben, die bisher nicht wissenschaftlich belegt werden konnten. Wir betrachten diese Debatte als Informatiker und stellen fest, dass die Auswirkungen von Filesharing auf die Gesellschaft ohne ein Verständnis der zugrundeliegenden Technologien leicht fehlinterpretiert werden können. Schon der zentrale Begriff ‚Filesharing‘ wird in den unterschiedlichsten Bedeutungen verwendet, obwohl er durch die dahinterliegende Technologie eindeutig definiert ist. Aus der von Eigeninteressen geprägten Sichtweise der Inhalteindustrie wird Filesharing vor allem als ein Werkzeug von ‚Piraten‘ gesehen. Aus dieser Sichtweise heraus hat die Musikindustrie seit der Gründung von Napster 1999 zahlreiche Maßnahmen zur Bekämpfung von Internettauschbörsen ergriffen, über die wir hier erstmals einen umfassenden Überblick geben. In ihrer Argumentation unterschlägt sie die Vorteile, die Filesharing-Netzwerke für Verbraucher bieten: Das Internet ist allen anderen bekannten Netzwerken in der Distribution von Inhalten überlegen. Es gefährdet damit nicht nur das bisherige Vertriebsmonopol der vier großen Plattenfirmen - es ermöglicht auch ein neue Produktionsform: die Produktion unter Gleichen. Daraus erwächst ein Demokratiepotential bisher unerreichter Qualität. Gleichzeitig wird ersichtlich, dass die Gesetze zum Schutz geistigen Eigentums, die auf Drängen der Inhalteindustrie erlassen werden, der ursprünglichen Aufgabe von Schutzrechten nicht gerecht werden: Sie fördern die Erstellung von geistigem Eigentum nicht optimal und machen Inhalte schwerer zugänglich. Letztlich bedingt die Filesharing-Technologie auch, dass sich das Tauschen urheberrechtlich geschützter Inhalte nicht unterbinden lässt. Das wäre gesamtgesellschaftlich auch wenig sinnvoll, denn Filesharing ist die technische Umsetzung der Norm des Teilens, die das zentrale Paradigma der Wissensgesellschaft darstellt und deshalb in Zukunft immer weiter an Bedeutung gewinnen wird. Es bleibt daher nur ein logischer Schluss - die Vorteile des Filesharings schnellstmöglich zu nutzen. Diplomarbeit (PDF 18,4 MB, Bilder gut aufgelöst) - Diplomarbeit (PDF 6,8 MB, Bilder schlecht aufgelöst)

Soziale Innovation in der Informationsgesellschaft (8.11.2005)

Anlässlich der Tagung  Tatort Zukunft - klären, stärken, handeln in  Bad Boll habe ich einen Vortrag gehalten, der die zentrale Neuerung der Informationsgesellschaft gegenüber allem, was vorher war, vermitteln sollte. Da die Beteiligten alle sehr begeistert waren, hat es wohl durchaus geklappt. :)  Folien -  Folien mit Notizen -  Vortrag (mp3)

Perry Rhodan Spiel (21.9.2005)

Ich plane schon seit längerer Zeit, ein Projekt anzuschieben, das die  VegaStrike-Engine für ein Perry Rhodan-Spiel verwendet. Natürlich in OpenSource. Um das ganze einmal auszuprobieren, habe ich bei der C-Base dann dazu mal einen Vortrag gehalten.  Folien -  Folien mit Notizen

Refactoringwerkzeuge für C (5.2005)

Im Rahmen einer Veranstaltung über Refactoring und Softwarevisualisierung ist diese Ausarbeitung entstanden.  Paper -  Folien -  Folien mit Notizen

Trusted Computing Base und Digital Rights Management (5.2005)

At last a completely english lecture. Though that was also very new to me, so the writing is probably a bit bumpy. Anyway, here you go:  Paper -  Folien -  Folien mit Notizen

Individualisierbarkeit von Software (5.2005)

Viel zu selten gibt es an der TU Veranstaltungen zu "Aufgabenangemessenheit" oder Usability. Diese war zwar auch nicht stellar gut, aber immerhin.  Folien -  Folien mit Notizen

IP-Telephonie und Zwangsbündelung (2.2005)

Diese Ausarbeitung ist im Rahmen der Veranstaltung  Information Rules entstanden. Immerhin gab es dafür (seit Jahren) das erste mal fast eine Eins.  Paper

UnitTesting mit Objective C (5.8.2004)

Beim CCC Berlin habe ich diesen Vortrag gehalten. Ach ja... damals habe ich mit Unit Testing erst angefangen... <g>  Folien -  Beispielprojekt

Webstandards, wie sollte man Homepages machen

Damals war ich noch bei  Juniter und habe diesen Vortrag dort zur Gestaltung der neuen Homepage gehalten. Geholfen hat es leider wenig...  Folien -  Folien mit Notizen

Visualisierung Regulärer Ausdrücke (4.2003)

Mein erstes Seminar an der Uni - wir hatten natürlich nichts besseres zu tun, als gleich mal etwas neues zu erfinden. :)  Paper -  Vortragsfolien