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Salve

Dear english-speaking visitors: Since I do not want to maintain a bilingual website and my native tongue is German - most of the content of this website will be in german. Though don't let that hinder you, just jump straight to my software and enjoy their description in english.

Viel Spaß an alle die sich durch diese Einführung nicht abschrecken ließen, viel Spaß vor allem beim Lesen meiner Veröffentlichungen und dem Benutzen meiner Programme!

Wo findet Innovation beim Lehren statt?

Früher mal dachte ich, dass das ja in den Universitäten sein muss. Schließlich ist da alles auf einem fleck. Forscher und Lehrer und Schüler.

Optimale Bedingungen eigentlich - nur dass dort an der Lehre überhaupt nicht geforscht wurde. Schließlich war das ja nur ein Anhängsel das Zeit kostet. Kein Forschungsgebiet.

In der Schule natürlich sowieso nicht und danach?

Im Beruf?

Ich bin natürlich mein eigenes Forschungssubjekt, weil ich weiter lerne und das beobachte. Und für mich selber ist es natürlich so dass ich ständig mit Innovationen habe, durch meine Möglichkeit das Netz zu verwenden.

Aber ab und an trifft man auf etwas großartiges. In einem  Interview von John Udell bin ich auf die  Khan Academy gestoßen.

Das ist ein Mensch der seine Erfüllung darin findet dass er kurze Videos (~10 Minuten lang) aufnimmt in denen er eine Sache - ein Konzept aus Mathematik, Physik, Chemie, Finanzen und vielen weiteren Themen.

Und die sind gut!

Ausserdem hat er  eine Software online gestellt die ein sehr spannendes Konzept verfolgt: Wissen ist dort als Graph aufgestellt - von einfachster Addition bis zu relativ komplexen Themen. (Aber viel weniger als als Video verfügbar ist).

Der Clou: Man fängt bei einfacher Addition an und kriegt die nächst-Schwierigeren Aufgaben erst wenn man 10 Aufgaben aus einem Wissensgebiet erfolgreich direkt hintereinander gelöst hat.

Dazu gibt es jeweils den ganzen Lösungsweg plus einen Link auf das dazugehörige Video wenn man es noch mal im Detail braucht.

Das führt dazu dass Kinder gerade bei Mathe ihre Lücken auffüllen können die sie irgendwo im Verständnis haben. Und das finde ich Großartig - denn das ist eines der größten Probleme von Großgruppen-Lernen. Wenn ein Thema vorbei ist, dann ist es vorbei - egal ob man es verstanden hat oder nicht.

Verdammt schade dass es noch soo lange dauern wird bis solche Konzepte auch in der "Offiziellen" Lehre angekommen sind.

Gletscher Rückzug

Klima-Veränderung ist ein schwer zugängliches Thema.

Aber auch Sau-Wichtig. Und daher finde ich es grandios was James Balog für eine Arbeit gemacht hat um den Gletscher-Rückzug zu dokumentieren. Mit knapp 30 Zeitraffer-Kammeras macht er über Jahre Hinweg jede Stunde ein Bild von vielen Gletschern und daraus dann einen Film.

Wow.

100 mal Floss Weekly

:) Einer meiner Lieblingspodcasts hat es jetzt auf die 100. Ausgabe gebracht.

Und da muss ich doch mal gratulieren. Vor allem weil ich bei der Quiz-Show über Programmiersprachen und deren Verbreitung absolut herzhaft gelacht habe. :-)

Hörenswert! Immer wieder großartige Interviews mit Machern von Open Source Projekten.

[Hier gehts zur 100-sten Show  http://twit.tv/floss100]

Softwareentwicklung als Kooperatives Spiel

Das ist ein steinalter  Vortrag von Alistair Cockburn (gesprochen Co-Burn) in dem er darlegt wieso er findet das das eine sehr gute Sichtweise auf Softwareprojekte ist.

Der Vortrag ist schon 10 Jahre alt - und trotzdem finde ich ihn sehr Aktuell.

Lesenswert!

Python Saug Punkte contd.: x += y ist nicht x = x + y

a = b = list()
a = a + ['foo']
print b # => []

a = b = list()
a += ['foo']
print b # => ['foo']

Doh. Wie kann das sein? Kommt man von C ist das erst mal sehr verblüffend - und auch die meisten anderen Programmiersprachen die ich kenne verwenden a += b als equivalent für a = a + b.

Well, nicht so Python. Weil  da gab es offenbar mal Programmierer die fanden dass man Code der mit Matrizen rechnet lieber mit Operatoren schreiben möchte weil sich das besser ließt. Natürlich nicht mit den normalen operatoren wie */+-, weil, da kann man ja den empfänger nicht in place modifizieren, und wie jeder weiß sind Matrizen ja so groß dass die dann nicht mehr in den Ram passen.

Also haben sie die <op>= operatoren in Python so spezifiziert, dass sie ihre left-hand-variable in place modifizieren wenn diese mutable sind.

:-(

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